Ein paar Bruchstücke zur Zukunft von “das Buch”

26. März. 2010

Anlässlich des Buchcamps (am 8. Mai in Frankfurt).

1. “Das Buch” gibt es nicht. Was wir bisher darunter verstanden, ist eine Kombination von mehren Bestandteilen, die jetzt auseinanderfallen:
– der Text (Resultat des Schrift-Stellens);
– das fabrikmäßig hergestellte physische Ding (Objekt der Buchbinderei);
– die Ware (was ausgeliefert, gelagert und in Buchhandlungen verkauft wird);
– ein spezielles Lesegerät ohne Batterie und Software, das mit einem einzigen Text fest verbunden ist;
– das kulturell aufgeladene soziale Objekt (aufgeladen durch Design, durch die Rezeption, durch den Gebrauch).

2. Amazon verkauft für den Kindle nicht “Bücher”, sondern Texte. (Das gab es noch nie in der Kulturgeschichte: Dass pure Texte, Lesestoff, in großem Stil zirkulieren und gehandelt werden.)

3. “Digitale Bücher” sind keine Bücher mehr. Ein Buch ist ein physisches Ding. Was wir “digitale Bücher” nennen, sind Texte, die jetzt ein neues Format gefunden haben, das ihr eigentliches Wesen sehr viel direkter ausdrückt.

4. Der Text ist das, was eigentlich gelesen wird. Texte werden eigentlich Texte erst dann, wenn sie möglichst ohne spürbaren Widerstand von “Screens” aufgenommen werden können. Buchseiten entwickelten sich mit immer perfekterer Papier- und Drucktechnologie zu “Screens”. Äußerer Markierungspunkt für diesen fundamentalen Umbruch sind wahrscheinlich die neuen “Sachbücher” der 20er Jahre, die in den ‘modernen’ serifenlosen Schriften gedruckt wurden.

5. (Fußnote: Ein Text ist ein Grenzfall von Materialität und Immaterialität, sichtbar gewordene Sprache, abgelöst vom Akt der Äußerung, eine Art Programm, das eine Form von “innerer Sprache” auslöst und steuert, die es ohne Schrift/Text nie gegeben hätte.)

6. Der Ulmer-Verlag ist in einem ganz anderen Geschäft als der Hanser-Verlag,  der deGruyter-Verlag in einem anderen Geschäft als der Rowohlt-Verlag usw.

7. Nokia wurde als Papierkonzern gegründet. Jetzt sind sie im Screen-Geschäft. (Sie stehen vor der Herausforderung, software-basierte Services und User Experiences verkaufen zu müssen, die für kleine Screens optimiert sind. Text spielt dabei neuerdings eine erstaunlich große Rolle, nebenbei gesagt.)

8. Die “Gutenberg-Galaxis” ist eigentlich eine Ansammlung von vielen kleinen Galaxien. “Das Buch” im Jahr 1775 war etwas ganz anderes als im Jahr 1840, 1873, 1926, 1955, 1984, 2010.

9. Niemand wird mehr Bücher als Träger von “Inhalten” kaufen. (Und auch früher war das nur ein sehr kleiner Teil des Geschäfts. Wenn überhaupt.)

10. Was mit “Inhalt” oder “Content” gemeint ist, ist Text. Text ist nicht dasselbe wie “Träger von Information”.

11. Steve Jobs’ entscheidendes Bildungserlebnis auf dem College, das er nach ein paar Monaten abbrach, war eine Kalligraphie-Klasse.

12. Wofür Leute Geld wirklich bezahlen, wenn sie physische Bücher kaufen:
– für Lese-Erfahrungen,
– für Kristallisationspunkte eigener Erinnerungs- und Gedankenprozesse,
– für Vergegenständlichung und Rückversicherung von Stücken der eigenen Individualität.

13. Das gilt genauso für “Deine Meerschweinchen: Was sie brauchen und was sie alles können” wie für “Die Welt ist flach” von Thomas L. Friedman oder für “Das Methusalem-Komplott” oder für “Bartimäus – Das Amulett von Samarkand” usw.

14. “Das Buch” in den Nullerjahren war ein Sammelbegriff für sehr verschiedene Objekte, die gemeinsam haben, dass sie aus Papier bestehen und Text in greifbare Form bringen:
– Wegwerfbücher: alles, was einem nicht leid tut, wenn man es im Zug vergisst;
– Coffeetable-Books;
– ‚Handbücher‘ im Wortsinn (für den praktischen Gebrauch, Werkzeuge, sind irgendwann abgenutzt);
– Speicherbücher („Nachschlagebücher“);
– Welterklärungsbücher (landen im Regal, weil sie zusammen eine individuelle Sicht der Welt darstellen);
– Erfahrungsbücher (emphatische „Bücher“, ‚Jahresringe‘, landen auch im Regal) …

15. Falls es so etwas wie ein „Prinzip Buch“ geben sollte, „das stets im Zentrum steht und verschiedene Ausformungen hat“, dann ist es jedenfalls etwas Neues, das wir erst verstehen lernen müssen. Und es ist vermutlich irreführend, es weiterhin „Buch“ zu nennen.

To be continued. Eine autorlose Open Source-Version als „lebender Text“ zum direkten und spontanen Anreichern, Löschen, Ergänzen, was immer, findet sich hier: http://piratepad.net/dasbuch

15 Antworten to “Ein paar Bruchstücke zur Zukunft von “das Buch””


  1. Blank Reg aus der Serie Max Headroom (1987) definierte ein Buch mal so: „Ein nichtlöschbarer, nichtelektronischer Wortspeicher.“ Insofern ist ein eBook also kein Buch mehr.🙂

    • Peter Parycek Says:

      Max Headroom: 20 minutes into the future … habe alle Folgen auf Video2000 und kein Abspielgerät *lol* also bestens archiviert.

  2. aviess Says:

    Ich verzichte jetzt mal auf die Etherpad-Variante und ziehe das dialogische Format hier vor.

    „Ein Buch ist ein physisches Ding.“
    Genau hier gehen wir auseinander; ich glaube, ein Buch ist mehr als das.

    „Was wir “digitale Bücher” nennen, sind Texte, die jetzt ein neues Format gefunden haben, das ihr eigentliches Wesen sehr viel direkter ausdrückt.“
    Aber sitzt du damit nicht dem genau gegenläufigen Mythos zu den Papier-Apologeten (s.u.) auf? Dass ein Text „rein“ sein kann, medienungebunden, per se. Das Schöne aber ist, und da stimmen wir wohl wieder überein, dass einem e-Book die Diskrepanz von Text und Medium wesensimmanent ist: XML gibt nur die Struktur vor (Wo kommt ein Absatz?, Was wird kursiv abgebildet?, Was ist ein Überschrift? etc.) und der Text kann jede beliebige Form annehmen. Andererseits: Letztlich entstehen Print-Bücher heute natürlich auch nicht anders, Layout-Programme wie InDesign oder Quark nutzen intern schließlich nichts anderes als Auszeichnungsformate, die vom Text getrennt sind.

    „Das Buch“ ist ein auratischer Mythos (as in: „Ein gutes Buch lesen“ > „Heute trinken wir mal ein gutes Glas Wein“ etc.) Trotzdem bleibe ich dabei: Ein Buch ist immer auch medialer Träger von Information (die natürlich dann wiederum weit über den Text an sich hinausgeht, Metainformation bietet, Distinktion verspricht etc.)
    Der Mythos „das Buch“ ensteht immer auch außerhalbs des Dinges „Buch“ und ist deshalb immer auch ein Stück weit unabhängig von ihm, indem es in einem bestimmten Verlag erscheint, in einer bestimmten Reihe, beworben durch dieses oder jenes Image, besprochen in dieser oder jener Zeitschrift, gelesen in einer bestimmten Grupenzugehörigkeit/Szene und so weiter – dadurch entsteht die Aura.

    Wo du, so glaube ich, falsch liegst: Selbst das eBook auf dem Kindle, das letztlich immateriell nur aus tranformiertem XML-Code (=Text!) besteht, verspricht (für bestimmte Ziegruppen in bestimmten Kontexten) etwas Auratisches. Mit dem sehr interessanten Unterschied, dass der digitale Text sich die Aura nun mit dem Gerät teilt; das Lesen wird cool, nicht weil ein bestimmter Text gelesen wird, nicht weil ein bestimmter Umschlag Distinktion in der Straßenbahn verspricht, sondern weil es auf dem iPad, dem Kindle (…) stattfindet. Die Sichtbarkeit des Lesegerätes Buch shiftet also zur Sichtbarkeit des Lesegerätes e-Reader. Insofern ist das Ding „Buch“ gar nicht mal so weit von dem Ding „E-Reader“ entfernt. Und genau das ist es, was die Ich-will-aber-das Papier-fühlen-und-rascheln-hören-Apologeten nicht verstehen: Dass der Mythos Buch kein Wert an sich ist sondern ganz stark soziologisch und medial determiniert ist.

    Also, ist ein eBook ein Buch? Ich glaube weiterhin: ja! Denn wenn wir darin übereinstimmen könnten, dass ein Buch mehr ist als das Ding, bestehend aus Seiten, Tinte, Umschlag (…), dann ist ein eBook eben auch ein Buch.

    Worüber sich in diesem Zusammenhang vielleicht mal nachzudenken lohnte: Welche Rolle spielt das asemische Schreiben in einem solchen medialen Konflikt; gehen auf den Text je nach Medium (Buch/eReader) verschiedene semantische Konnotation ein? Anders: Wenn es schon kein „außerhalb des Textes“ gibt, gibt es dann auch kein „außerhalb des Mediums“?

  3. martinlindner Says:

    Ich habe ja de facto unterschieden zwischen dem Buch als physischem Ding (und wenn es das nicht gibt, ist es kein „Buch“ mehr) und dem komplexen Bündel von Funktionen und Merkmalen, die bis jetzt damit verknüpft waren und bis jetzt, d.h. in dieser Medienkonstellation und dieser Kultur, „das Buch“ ausmachten.

    Das „Auratische“ war früher gebunden an das designte Objekt, das mit dem Text verschmolzen war. (Das war etwa eine besondere Ausgabe, in der Regel aber eher das Label:das „Suhrkamp-Buch“ oder das signalrote Fischer-TB-Existenzialismus-Buch … )

    Jetzt ist die Aura, da gebe ich dir recht, übergegangen auf den Reader, dem man ja nicht mehr ansieht, was da gelesen wird. Ich sagte ja: Kunden kaufen nicht Bücher, sondern Lese-Erfahrungen.

    (Man könnte sich ausmalen, wie es wäre, wenn künftig einmal Farbe und Design des Readers wechseln, wenn ich einen Sartre-Text lese.)

    Ob es ‚reinen Text‘ gibt, ist natürlich eine esoterische Diskussion, die dem Börsenverein des deutschen Buchhandels wurscht sein kann. Ich verstehe unter Text jedenfalls nicht die Bits&Bytes, die die Buchstaben codieren, und auch nicht das XML, sondern schon das grafisch realisierte Schriftbild, dunkle Zeichen auf hellem Grund, mit Typographie und Layout. Das, was man auf einen Blick sieht, wenn man auf eine „Seite“ schaut, die nunmehr endgültig nur noch „Screen“ ist. Jeder Schriftsteller weiß, dass man frühestens das selbst Geschriebene als „Text“ wahrnehmen kann, wenn es als Druckfahne vor einem liegt. (Das frühere Typoskript ist also noch nicht der Text.)

    ‚Reinen‘ Text gibt es jenseits des „Drucks“ (also jenseits des Präsentations-Mediums) streng genommen nicht, das stimmt. Nur dass eben der „gedruckte Text“ jetzt vom „Träger“ entkoppelt ist, was sowohl das Schreiben wie das Lesen von Grund auf verändert.

    • aviess Says:

      Martin, ich diskutiere hier ja nicht als Börsenverein, dem kann die „esoterische Diskussion“ zu „reinem Text“ strenggenommen und auf sein Hauptarbeitsgebiet bezogen wirklich erstmal egal sein. Nicht egal wird ihm – und ich vermute jetzt mal vor mich hin – aber das sein, was du auch schreibst, nämlich die Entkoppelung von Text und Träger/Medium. Das nämlich betrifft die Zielgruppe und zur Zeit besonders stark die Ausbildung im Buchhandel. Buchhändler, so wie man die Berufsbezeichung früher verstand, werden nämlich nicht mehr ausgebildet. Ausgebildet werden Medienhändler.

      Und um jetzt noch den Haken zurückzuschlagen: Genau wegen solchen, gerne auch etwas vom eigentlichen Geschäftsfeld des BÖV abweichenden Diskussionen, bemühen wir uns ja darum, „Branchenfremde“ mit ins Boot zu holen.

      • martinlindner Says:

        ich diskutiere ja ausgesprochen gern esoterisch😉
        ausgebildet werden dann ja wohl händler von „büchern“ (blockförmige dinger, monumente, aus papier), „audiobooks“ (silberscheiben), audiotexts (mp3s sind ja endgültig nur noch immaterieller gesprochener text), wahrscheinlich auch von iPad/iMag-kompatiblen multimedia-konglomeraten, natürlich schon auch von filmen, wenn sie eine irgendwie „literarische“ anmutung haben. und ja, natürlich wird sich der handel sehr stark ins web verlagern.


  4. […] Ein paar Bruchstücke zur Zukunft von “das Buch” Martin Lindner macht sich Gedanken zum Begriff des Buchs. Sein Grundthesen: "Das Buch" gibt es nicht, es ist lediglich Sammelbegriff für eine Reihe von Projektionen, die gerade auseinanderfallen. Zweitens: Dass nur noch Texte verkauft werden (z.B. bei amazon), ohne "das Buch" dazu, gab es noch nie in der Kultugeschichte. Was er hier für Bücher ausführt, gilt genau so sicher auch für andere Druckmedien. (tags: Buch Text Literatur Wandel) […]

    • martinlindner Says:

      danke! stellen hier herauskopiert:

      „Bücher im Sinne des Buchpreisbindungsgesetzes sind gemäß § 2 Abs. 1 auch »Produkte, die Bücher, Musiknoten oder kartografische Produkte reproduzieren oder substituieren und bei Würdigung der Gesamtumstände als überwiegend verlags- oder buchhandelstypisch anzusehen sind«.

      E-Books im Sinne von § 2 Abs. 1 BuchPrG sind beispielsweise in ihrer Gesamtheit zum Download bestimmte oder auf Datenträgern jeglicher Art handelbare Werke, die geeignet sind, in ähnlicher Form genutzt zu
      werden wie gedruckte Werke. Nicht als E-Book i.S.d. § 2 BuchPrG sind unter anderem zu verstehen
      · Zugriffsberechtigungen auf Online-Datenbanken,
      · Mehrfachnutzungen von Inhalten in Netzwerken
      · Online-Nutzung von vernetztem Content“

  5. martinlindner Says:

    „Als materielles bzw.physisches Objekt oder elektronisches Speichermedium ist das B. Produkt eines handwerklich oder maschinell geprägten Herstellungsprozesses. Es besteht aus einem Trägermaterial (…) und den darauf aufgebrachten Sprach- und Bildzeichen (…). Als Zeichenträger speichert das B. nicht nur Schrift- und Zahlzeichen (…), sondern auch Musiknoten (…) und Bilder (…). Entwicklung und Geschichte des materiellen Gegenstandes B. verweisen aber auf eine Dominanz der sprachlichen Zeichen, auf die die Ökonomie der B.-Formen ausgerichtet ist. In der B.-Kommunikation findet Sprache die ihr gemäße Ausdrucks- und Überlieferungsformd durch das Medium der Schrift.“

    Ursula Rautenberg (Hg.), Reclams Sachlexikon des Buches. Stuttgart (Reclam) 2003.
    Zitiert nach Leander Wattig, Buch 2.0 (Vortragsfolien, 2009) http://issuu.com/leanderwattig/docs/buch_2.0_-_die_zukunft_des_buches_in_der_digitalen

  6. aviess Says:

    david gelernter in der heutigen faz: für ein neues lesen im internetzeitalter: http://www.faz.net/s/RubCEB3712D41B64C3094E31BDC1446D18E/Doc~E1A2113D7A672405C9181FBBDC78B22A4~ATpl~Ecommon~Scontent.html (eigtl. aber: gegen ein lesen auf e-readern)
    noch nicht ganz durch, scheit mir aber nichts neues beizusteuern, „wertigkeit von papier“, haptik, typo, kann man mit an den strand nehmen etc.


  7. […] Was ist ein Buch? Als reine Lese-Technologie betrachtet: eine Seite, die man in der Hand hält. Ein heller Papier-Screen, auf einen Blick überschaubar, der ein Schriftbild aus typographisch gestalteten Textblöcken zeigt. Mit einer schnellen Hand-Geste ("Blättern") ruft man immer neue Textstücke auf. Genau das macht jetzt der Kindle 3: Er ist leicht, schmal und liegt gut in der Hand. Der Seitenwechsel dauert nur noch ein Augenzwinkern. Der brillante eInk-Schirm kommt ohne beleuchteten Hintergrund aus und ist (anders als das iPad) auch im Sonnenlicht lesbar (hier ein Kurzvideo). Eine Akkuladung reicht für einen Monat mit und zwei Monate ohne eingeschaltete Webverbindung. Für die Zeit der Lektüre ist man geschützt vor den Zerstreuungen des Web und bleibt doch angeschlossen an den mächtigen digitalen Golfstrom. […]

  8. Malte Herwig Says:

    Habe die Vorgängerversion in den USA getestet und war positiv überrascht, wie schnell man das Gerät beim Lesen vergißt – eigentlich das schönste Kompliment, daß man einem Datenträger machen kann, ob Paperback oder e-Reader…

    Einspruch nur bei Punkt 2: in vorschriftlichen Kulturen kursierten Texte wie Homers „Odyssee“ in großem Stil auch ohne physischen Träger


  9. Gerade durch einen Tweet @cervus hier gelandet. Das Buch auf das rein physische Objekt zu reduzieren, kann ich nicht. Sagt man nicht, „ein Autor schreibt ein Buch“? Bezeichnete das Buch nur das Papierobjekt, müsste man vielleicht sagen, „ein Autor füllt ein Buch“.
    Sicherlich hat das Wort „Buch“ auch eine physische Komponente, bzw. kann sie haben. Diese wird wohl in ihrer Bedeutung schwinden, wenn der Begriff sich erweitert auf das Buch in elektronischer Form. Vom Buch sprechen werden wir aber sicher noch.


  10. 2013: Sascha Lobo und Christoph Kappes sehen das anders. Ihr #sobooks Verlag will „das Buch“ als transmediale platonische Idee radikal ins Netz übertragen. (Also zugleich aufgelöst: Jeder Satz kann ein Link sein.) „Das Buch“ ist hier zugleich sowas wie „das Werk“, und eng mit dem Autor verbunden..


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